Helferfest – ein Zeichen der Wertschätzung
Eine feste Größe im Jahresprogramm des Heimatvereins ist das jährliche „Helferfest im Sommer“, zu dem alle Helferinnen und Helfer des letzten Jahres geladen sind – und dies sind nicht wenige. Auch dieses Jahr erhielten 104 Personen eine Einladung für ihren ehrenamtlichen Dienst bei den verschiedensten Aktivitäten des Heimatvereins. Gekommen waren etwa 50 Gäste.
Der Heimatverein bietet seinen Mitgliedern und allen Interessierten – ob Jung oder Alt – ein umfangreiches und vielfältiges Programm. Damit alle Planungen und Vorhaben realisiert werden können, ist die Mitwirkung von vielen Helferinnen und Helfern notwendig. Nur durch diese tatkräftige Unterstützung ist es möglich, alle Arbeiten zu bewältigen und die angebotenen Termine im Heimatmuseum umzusetzen. Zu diesem Gelingen ist die Mithilfe von „Ehrenamtlern“ unverzichtbar.
Als kleine Anerkennung und Wertschätzung für den geleisteten ehrenamtlichen Einsatz dient das Helferfest – ein gemütliches Beisammensein im Kreise aller Helferinnen und Helfer bei einer Brotzeit, um gemeinsam zu feiern – als „Zahltag“ und als „Dankeschön“, das nicht oft genug ausgesprochen werden kann, da ohne die Unterstützung Gleichgesinnter der „Laden nicht laufen würde“, so der Vorsitzende Willi Schneider.
Zu Beginn des traditionellen Helferfestes bedankte sich Willi Schneider in seinem Grußwort bei allen Helferinnen und Helfern für ihr Engagement und die Unterstützung des Heimatvereins während des letzten Jahres. Bemerkenswert ist, dass zum Helferkreis auch viele Nichtmitglieder zählen und auf diese Weise den Heimatverein unterstützen. In einem kurzen Rückblick auf die bisherigen Aktivitäten und eine Vorschau auf die noch geplanten Termine zeigte der Vorsitzende das Betätigungsfeld der Helfer auf.
Bürgermeister Manfred Diepold war zwar verhindert, bedankte sich jedoch in einem Schreiben bei den Helfern des Heimatvereins: „Ich bitte allen meinen Dank auszusprechen für das großartige Engagement für den Heimatverein und unserer Gemeinde.“
Danach stärkten sich alle bei einer von einem Caterer gelieferten Brotzeit. Es war reichlich an Essen und Trinken aufgeboten.
Aufgrund des unsicheren Wetters (Regenvorhersage und niedrige Temperaturen in der Nacht) war die geplante Feier im Freien nicht möglich. Kurzfristig wurde die Feier in die alte Bauhofhalle verlegt.
Es wurde ein gemütlicher Abend in geselliger Runde verbracht. Wie gewohnt, wurde bis tief in die Nacht gemeinsam gefeiert.


